Ausgangslage

Der Pasinger Marienplatz mit Mariensäule ist ein identitätsstiftender Ort und verkehrsgünstig gelegen. Gleichzeitig ist er ein zentraler Anker- und Zielpunkt für die Entwicklung eines ausgewogenen Pasinger Geschäftszentrums, indem er sich zu einem attraktiven Standort als Pendant zu den Pasing Arcaden und Hofgärten entwickelt.

Ziele

Der Marienplatz soll städtebaulich als attraktiver Einkaufsstandort gestärkt werden, um die Kundschaft vom neuen Einzelhandelsareal am Bahnhof durch das gewachsene Zentrum Richtung Marienplatz zu führen. Aufbauend auf der Neugestaltung des nördlichen Platzteils soll auch die Aufenthaltsqualität des öffentlichen Raumes gesteigert werden. Darüber hinaus sollen Versorgungs- und Dienstleistungsangebote angesiedelt werden, welche die benachbarten Angebote sinnvoll ergänzen.

Umsetzung

Das  Areal zwischen Bodenseestraße, Planegger Straße und Institutsstraße wurde an einen privaten Investor verkauft und ein städtebaulicher Wettbewerb durchgeführt. Entstehen wird ein Neubau für Einzelhandel, Hotelbetrieb und Wohnen; die umliegenden Freiflächen werden neu gestaltet. Die Kooperation der Geschäftsleute rund um den Marienplatz wird durch verschiedene Aktionen und Projekte unterstützt, damit der bestehende Einzelhandel erhalten und  gestärkt wird. Die Erreichbarkeit des Marienplatzes soll durch die „Pasinger Rundwege“ verbessert werden.

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