Ausgangslage

Die Planegger Straße hat einen vielfältigen Charakter. Giebelhäuser, traditionelle Höfe und Gaststätten Alt-Pasings aber auch Gebäude der 60er-80er Jahre zeugen davon. Das hohe Verkehrsaufkommen von 17.000 Kraftfahrzeugen pro Tag und die hohen Geschwindigkeiten belasten die städtebauliche Qualität.  Der Einzelhandel im Bereich des Marienplatzes ist gut frequentiert, im weiteren Verlauf der Planegger Straße ist das Einzelhandels-angebot lückenhaft und stark durchmischt mit Wohnraum und Dienstleistungen

Ziele

In städtebaulicher Hinsicht soll der identitätsstiftende Charakter der Planegger Straße als gewachsener Stadtraum mit Orientierung zur Pasinger Mitte gestärkt und die Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr erhöht werden. Geplant sind zudem, attraktive Fußwegeverbindungen zur Würmaue. Die bestehenden Einzelhandels- und Fachgeschäfte sollen erhalten bleiben.

Umsetzung

Eine städtebauliche Rahmenplanung wurde als Grundlage für die Gestaltung von einzelnen Gebäuden, Freiflächen, Querungen und Einmündungen erstellt. Diese dient als Grundlage für Gespräche mit Eigentümerinnen und Eigentümern, um im Rahmen des Förderprogramms „aktiv.gestalten“(link/intern) Aufwertungsmaßnahmen umzusetzen. Darüber hinaus sollen Maßnahmen wie Gehwegnasen oder die stellenweise Aufwertung des Straßenbelages die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöhen.